Prüfzeichen und -siegel: Warum sie so oft abgemahnt werden
Prüfzeichen wie TÜV- oder GS-Siegel sind ein beliebtes Werbemittel. Doch Achtung: Für die Werbung gelten strenge Transparenzpflichten – ähnlich wie bei Testergebnissen.
8 min 1Prüfzeichen wie TÜV- oder GS-Siegel sind ein beliebtes Werbemittel. Doch Achtung: Für die Werbung gelten strenge Transparenzpflichten – ähnlich wie bei Testergebnissen.
8 min 1Schadensersatz wegen Spam-Mail? Das AG Diez befasste sich mit der Frage, ob unerlaubte Newsletter DSGVO-Ansprüche auslösen können.
3 minDer Verkauf von Bio-Lebensmitteln ohne Angabe der Öko-Kontrollnummer ist abmahnbar - so das OLG Celle. Auch beschäftigte sich das Gericht mit den formellen Voraussetzungen der Angabe der Öko-Kontrollnummer.
4 minStockfotos wirken verlockend – und sind oft günstig oder sogar gratis. Aber ohne korrekte Urheberangabe drohen Abmahnungen. Hier erfahren Sie, wie Sie Bilder rechtskonform einsetzen - auch in sozialen Medien.
12 min 10Die Werbung mit Garantien ist für Händler ein beliebtes Verkaufsargument - rechtlich aber riskant. Schon kleine Fehler können teure Abmahnungen auslösen. Wir zeigen die typischen Fallstricke.
4 minWer als Onlinehändler mit einer Garantie für seine Produkte wirbt, ohne zugleich bestimmte Hinweis- und Informationspflichten zu erfüllen, bewegt sich juristisch auf dünnem Eis.
6 min 3Laut BGH liegt eine irreführende Täuschung nicht nur bei falschen Produkteigenschaften vor, sondern auch bei der falschen Zuordnung zu einer Produktkategorie. Händler sollten beim Einstellen ihrer Artikel entsprechend vorsichtig sein.
3 minUnverlangte Werbe-E-Mails sind weiterhin ein Klassiker für Abmahnungen. Hierbei ist nicht nur der Versand ohne Einwilligung unzulässig, sondern auch das Verstecken von Werbung in der obligatorischen Double-Opt-In-E-Mail.
3 minWerbe-E-Mails sind nach wie vor ein starkes Marketinginstrument. Doch die DSGVO setzt enge Grenzen. Unser Leitfaden zeigt, was Händlern erlaubt ist und wie sie rechtssicher agieren.
34 min 5Viele Händler sammeln Bewertungen über Facebook und Google. In unserem Beitrag erfahren Sie, wie sich diese Rezensionen mühelos in den eigenen Onlineshop einbinden lassen.
3 min 2Wird eine Rabattaktion über die angekündigte Frist hinaus fortgeführt, ohne dass es dafür einen triftigen Grund gibt, stellt dies eine Irreführung des Verbrauchers dar - so das OLG München.
3 minOft werden Möbel als Massivholzmöbel beworben – klingt hochwertig, ist es aber nicht immer. Eine DIN-Norm regelt genau, wann Möbel als massiv bezeichnet werden dürfen.
2 minGute Kundenbewertungen sind oft das Zünglein an der Waage, wenn es darum geht den Kunden für sich zu gewinnen. Umso mehr begeben sich Händler auf Bewertungsfang. Aber Vorsicht: Wer zur Abgabe einer Kundenzufriedenheitsanfrage beim Kunden proaktiv anfragen will, der muss sich an bestimmte Regeln halten. Denn: Die Kundenzufriedenheitsanfrage per E-Mail stellt *Werbung* dar, welche nur dann an den betreffenden Kunden übersendet werden darf, wenn diesbezüglich vorab eine *ausdrückliche Einwilligung* des Kunden eingeholt wurde.
5 minOb Website, Social Media oder YouTube: Werbung muss klar gekennzeichnet werden. Verstöße gelten als Schleichwerbung und können abgemahnt werden.
3 min 1Zertifikate sind ein beliebtes Werbemittel, um die Qualität eines Unternehmens zu betonen und sich von Mitbewerbern abzuheben. Ein aktueller Fall zeigt jedoch: Schon kleine Fehler können zu Abmahnungen führen.
2 min 1Bonusprogramme sind ein wirksames Mittel zur Kundenbindung. Wer seinen Kunden beim Einkauf Vorteile bietet, stärkt nicht nur die Treue, sondern hebt sich auch von der Konkurrenz ab. Damit Händler rechtlich auf der sicheren Seite sind, stellen wir Muster-Bedingungen für Online-Bonusprogramme bereit.
9 minDas AG Bonn entschied, dass Werbung in der E-Mail-Signatur – etwa in Form einer Kundenzufriedenheits-Umfrage – unzulässiger Spam ist und abgemahnt werden kann.
4 minWer mit einem „Award” wirbt, muss die Umstände der Preisvergabe offenlegen. Eine konkrete Fundstelle, wie sie bei Testergebnissen erforderlich ist, ist dagegen nicht notwendig, so das LG Nürnberg-Fürth.
3 minDerzeit mahnt ein „Verbraucherschutzverein“ vermehrt Onlinehändler wegen der Werbung für Lebensmittel (hier: Weine) mit den Aussagen „Bio“ und/ oder „Öko“ ab, weil die Angabe der richtigen Kontrollstellen-Nummer (der Öko-Kontrollstelle) fehlt bzw. diese nicht in unmittelbarem räumlichen Zusammenhang mit diesen Werbeaussagen erfolgt.
3 min 4„Mit Rabatten auf ‚fast alles‘ sollten Händler vorsichtig sein. Das OLG Köln untersagte einem Möbelmarkt, mit 30 % Nachlass auf nahezu das gesamte Sortiment zu werben, wenn tatsächlich Produkte von 40 Herstellern ausgeschlossen sind.
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